Innovationspreis Berlin Brandenburg

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Schwerpunkt des Wettbewerbs in diesem Jahr:
„Cross Innovation“

Bis zum 30.06. sind alle Innovatoren, Erfinder, Wissenschaftler, Forscher und Tüftler aufgerufen, sich für den Innovationspreis Berlin Brandenburg 2013 zu bewerben!

Jede Einreichung wird nach Bewerbungsschluss gründlich von der unabhängigen Expertenjury geprüft. Im Dezember werden dann bis zu fünf Innovationspreise, dotiert mit jeweils 10.000 Euro, feierlich vergeben.

Bewerbungsphase startet am 18. April

Schwerpunkt des Wettbewerbs in diesem Jahr:
„Cross Innovation“

Am 18. April startet die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Berlin Brandenburg 2013. Der renommierte Wettbewerb ist Teil der Innovationsstrategie beider Länder, der innoBB. Auch in diesem Jahr sind Forscher, Teams und Unternehmen aus beiden Bundesländern aufgerufen, sich für den Preis zu bewerben.

Kernbotschaft des Innovationspreises 2013 ist das Thema „Cross Innovation". Warum dieser Ansatz der clusterübergreifenden Kooperation für die Wirtschaft eine zunehmend wichtige Rolle spielt und welche Impulse der Innovationspreis der Hauptstadtregion gibt, stellen wir bei einer Pressekonferenz zum Wettbewerbsstart des Innovationspreises Berlin Brandenburg 2013 vor.

Die diesjährigen Zielsetzungen und die Vernetzung des Innovationspreises mit der innoBB werden Henning Heidemanns, Staatssekretär aus dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, und Guido Beermann, Staatssekretär aus der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung Berlin, erläutern. Weitere Teilnehmer im Podium sind Dr. Martin Regehly (greateyes GmbH) und Michael Scherf (Getemed AG). Beide sind Träger des Innovationspreises und stehen beispielhaft für den diesjährigen Schwerpunkt Cross Innovation. Anfang Dezember werden bis zu fünf Innovationspreise, dotiert mit jeweils 10.000 Euro, vergeben.

Zum 20. Mal wurde der Innovationspreise Berlin Brandenburg verliehen

Bei der feierlichen Verleihung der Innovationspreise 2012 in der Hochschule für Technik und Wirtschaft, Campus Treskowallee sind drei der insgesamt fünf nominierten Innovationen ausgezeichnet worden.

Stargate Germany GmbH mit „VBlive“ 

Sie kreieren für Filmfans einen visuellen Augenschmaus. Wer sich bisher über unscharfe und billig aussehende Kulissen aufgeregt hat, wird diese Firma aus Babelsberg lieben. Prof. Matthias Haase und Thomas Knop erschaffen kostengünstig die perfekte Filmillusion. Mit dem Produktionssystem „VBlive“ schrumpft der postproduktive Aufwand auf ein Minimum. Während die Schauspieler eine Szene im Studio spielen, fließen die vorab aufgezeichneten Filmhintergründe mit „VBlive“ sendefertig in die Kamera. Kameramann und Regisseur sehen schon während des Drehs die Verschmelzung von Schauspieler und Kulisse. Nur einer steht noch vor der berühmten grünen Studiowand – der Schauspieler.


LUM GmbH: LUMiFrac

Die kleine Wundermaschine aus Adlershof kann bis zu acht Klebeproben gleichzeitig auf ihre Haftkraft testen. Acht auf einen Streich, klingt im ersten Moment profan. Aber angefangen beim Bastelpapier über die Hüfte bis hin zum Passagierflugzeug: heute wird fast alles geklebt. Das Problem dabei war, dass bisher Proben nur einzeln überprüft werden konnten. Der LUMifrac schafft in fast derselben Zeit acht Proben, ein wahrhaft effektiver Schritt in eine noch sicherere Zukunft. Ein weiterer wichtiger Teil ist der selbstentwickelte Rotor. Erstmals wurde hier eine elektronische Schaltung integriert, die es ermöglicht, Testdaten des Multiprobeverfahrens in Echtzeit auf den Computer zu leiten. Dadurch ist ein automatischer Messdatenvergleich für bis zu 24 Proben möglich. 

 

Hasso-Plattner-Institut feat. Charité: HANA Oncolyzer

Eine App im Kampf gegen Krebs. Klinkt spacig und ist eine Koop-Sensation der beiden Bundesländer Berlin und Brandenburg. Zwei Forscher haben in ihrer Freizeit einen Datenmanager entwickelt, der Patienteninformationen sekundenschnell aufnimmt, der Patienteninformationen  sekundenschnell aufnimmt, verarbeitet und analysiert. Das ist sowohl ein bahnbrechender Erfolg für die patientenbetreuende Ärzteseite als auch für global vernetzte Forschungseinrichtungen. 

Sichern Sie sich jetzt die letzten Karten!

Am 3. Dezember ist es soweit: Dann treffen sich Experten und Expertinnen unter dem Motto "Ideen. Kapital. Kontakte." zur Tagung gründerzeit21.

Hier erfahren Sie, wie Start-up-Unternehmen an Kapital kommen, wie Entrepreneurs den Weg durch den staatlichen Förderdschungel finden und was die Politik für Unternehmer und Investoren tun kann.

Veranstaltet wird die gründerzeit21 gemeinsam vom Tagesspiegel, der Weberbank und dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI).

Wir freuen uns unter anderem auf:

Melanie Bähr 
Geschäftsführerin, Berlin Partner

Guido Beermann 
Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung

Björn Böhning 
Chef der Senatskanzlei des Landes Berlin

Conrad Fritzsch 
CEO tape.tv

Ulrich Kissing 
Vorsitzender des Vorstands, Investitionsbank Berlin (IBB)

Christophe F. Maire 
Partner Atlantic Ventures, Gründer und CEO txtr

Wolfgang Seibold 
Partner, Earlybird

Klaus Siegers 
Vorstandsvorsitzender, Weberbank AG

Peter Zühlsdorff 
Investor

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier www.gruenderzeit21.de
Noch stehen Karten zur Verfügung. Buchen Sie jetzt Ihr Ticket! 

Wer sind die Finalisten des diesjährigen Innovationspreises?

Stargate Germany GmbH: Virtual Backlot Live “VBlive”

Stargate Germany GmbH: - Prof. Matthias Haase (Creative Director)
Prof. Matthias Haase (Creative Director)

Land: Brandenburg
Nominiert: Prof. Matthias Haase (Creative Director), Thomas Knop (CTO) 
Website: www.stargatestudios.de

„Virtual Backlot Live“ ermöglicht es, virtuelle Hintergründe während eines Drehs live aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass bei einem Dreh vor grüner Rückwand, die im Vorfeld am Computer erstellten Hintergründe live eingespielt und mit aufgezeichnet werden. Dadurch entfällt die zusätzliche Bearbeitung des Materials in der Postproduktion.Prof. Matthias Haase hat das Verfahren mitentwickelt: “Egal ob es New York oder die Ostsee ist, der Kameramann sieht nicht mehr nur die Schauspieler. Durch seinen Sucher sieht er mit „VBlive“ gleichzeitig den virtuellen Hintergrund.“ Die Illusion ist perfekt und kann sofort sendefertig aufgezeichnet werden. Das nominierte Verfahren kam weltweit erstmals 2012 für die Telenovela „Wege zum Glück – Spuren im Sand“ (ZDF/GrundyUFA) zum Einsatz. Zum Vergleich: Innerhalb einer Woche wurden hierfür 200 Minuten TV-Material produziert. Ohne „VBlive“ mussten davon rund 50 Minuten Filmmaterial nachbearbeitet werden. Von den Szenen, die mit dem Verfahren gedreht wurden, konnten 96 Prozent ohne eine zusätzliche, nachträgliche Bearbeitung für die Ausstrahlung verwendet werden. Das Entwicklerduo Haase & Knop jubelt aber nicht nur über das hohe Einsparpotential, auch der künstlerische Aspekt bekommt durch „VBlive“ viel mehr Raum: “Der kreative Gedanke ist, dass ich am Set wirklich nicht mehr grün sehe. Regisseur und Kameramann sehen schon das fertige Bild. Schöne Beispiele dafür sind Autofahrten und Sonnenuntergänge. Stellen Sie sich vor, ich habe eine Szene im Drehbuch geschrieben, in der ich bei Sonnenuntergang durch New York fahre. Als Filmemacher habe ich für diese Szene ein ganz geringes Zeitfenster zur Verfügung. Wir holen das Ganze hier ins Studio. Unter kontrollierten Bedingungen können wir den Sonnenuntergang, wenn gewünscht, über 12 oder sogar 24 Stunden laufen lassen“, so Haase weiter. Damit passt sich das System automatisch den individuellen Wünschen der einzelnen Studios und Produzenten an. 

LUM GmbH: AdhesionAnalyser "LumiFrac"

LUM GmbH: -
 

Land: Berlin
Nominiert: Prof. Dr. Dietmar Lerche (Geschäftsführer), Uwe Rietz (Entwicklungsingenieur)
Website: www.lum-gmbh.com

Während die Titanic noch mit Nieten und Schrauben gebaut wurde, ist Klebstoff der Stoff, der heute alles zusammenhält. Das fängt bei Kinderspielzeug an und hört beim Sommerurlaub auf. Denn egal, ob Papier, Hüfte oder das Passagierflugzeug, ohne fest haftenden Kleber würde heute vieles auseinanderfallen. Ob allerdings ein Kleber auch das hält, was er auf der Verpackung verspricht, ließ sich bisher nur in zeitaufwendigen Prüfverfahren testen. Prof. Lerche: „Kern unserer Innovation ist ein mehrfachpatentiertes Messverfahren zur Onlinebestimmung der Haftkräfte und Festigkeiten. Mit herkömmlichen Kontrollmaschinen waren bisher nur Ein-Proben-Zugversuche mögliche. Mit dem Spezialrotor des LUMiFracs können wir bis zu 8 Prüflinge zeitgleich testen.Damit erreichen wir eine Zeitersparnis von 90 Prozent.“ Aber nicht nur die finanzielle Einsparungist für Prof. Lerche phänomenal: „Ein weiterer wichtiger Teil unseres selbstentwickelten Rotors ist die Elektronik. Erstmals haben wir in den Rotor eine elektronische Schaltung integriert, die es ermöglicht, den Abreißaugenblick bei hoher Drehzahl nach außen zu senden.“ Die dazugehörige LUMIFrac-Software überträgt weltweit erstmals die Testdaten des Multiprobeverfahrens in Echtzeit auf den Computer. Dadurch ist ein automatischer Messdatenvergleich für bis zu 24 Proben möglich. 

Hasso-Plattner Institut in Kooperation mit der Charité: mobile App „HANA Oncolyzer“

Hasso-Plattner Institut in Kooperation mit der Charité: - v.l. Dr. Matthieu Schapranow (HPI), Dr. Christian Regenbrecht (Charité)
v.l. Dr. Matthieu Schapranow (HPI), Dr. Christian Regenbrecht (Charité)

Länder: Berlin & Brandenburg
Nominiert: Dr. Matthieu-P. Schapranow, Hasso Plattner Institute (PrincipalInvestigatorof In-Memory Technology for Life Sciences) und Dr. Christian Regenbrecht (Leiter des Labors für funktionelle Genomforschung, Charité) 
Website: www.hpi.uni-potsdam.de

Krebs ist nach Herz-Kreislauf-Leiden die zweithäufigste Todesursache. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr 490.000 Menschen an Krebs. Bundesweite Register gehen davon aus, dass im Jahr 2012 in Deutschland knapp 1,4 Millionen Patienten mit der Erkrankung leben werden. Circa 80 Prozent aller verordneten Chemotherapien bringen aber nicht den lebensrettenden Erfolg. Warum? Ein Grund ist der große Zeitverlust in der medizinischen Behandlung. Um die bestmögliche Therapie anzuordnen, benötigt ein Arzt alle bisherigen Krankenakten seines Patienten. Dabei ist es ohne Unterschied, ob diese nun eine Woche alt sind oder eine Behandlung schon fünf Jahre zurückliegt. Dr. Matthieu Schapranow, Hasso PIattner Institut (HPI): „Wenn man aber heute eine Krankenakte von vor fünf Jahren anfordern möchte, dauert dies mitunter Tage.“ Anforderung, Anlieferung und Sichtung einer Akte kosten nicht nur Zeit und Geduld, im schlimmsten Fall aller Fälle kommt dadurch eine lebensrettende Therapie auch viel zu spät. Die Forschungsinitiative „Hana Oncolyzer“ kann dieses Verfahren um ein Vielfaches beschleunigen. Forscher und Mediziner werden durch den Datenmanager global miteinander verbunden und können jederzeit in den Heilungsprozess eines Patienten eingreifen. Wie funktioniert das? Alle anfallenden Daten werden in den „Hana Oncolyzer“ übertragen. Dr. Christian Regenbrecht, Charitè: „Allein im Bereich der Genomforschung fallen Datenmengen im mehrstelligen Terabyte-Bereich an.“ Zum Vergleich: Ein Terabyte entspricht 1.000 GB, ein durchschnittlicher Heimcomputer besitzt eine 100 GB Festplatte. „Dazu kommen aber noch die Informationen aus dem täglichen Klinikbereich. Dazu gehören Röntgenbefunde, OP-Berichte oder Daten aus dem administrativen Sektor“, so Dr. Regenbrecht. Mit der Entwicklung des Hasso Plattner Institutes werden diese Daten aber nicht nur im „HANA Oncolyzer“ gebündelt, alle Informationen werden ebenfalls wenige Sekundenspäter verarbeitet und analysiert. Matthieu Schapranow, HPI; „Als Softwareingenieur war es unser Ziel, jedem Patienten zeitnah die richtige Therapie zukommen zu lassen.“ Gibt es nun einen freien Platz in einer neuen Testreihe, muss der Onkologe nicht erst eine Anfrage stellen, die Information wird sekundenschnell und automatisch auf dem „HANA Oncolyzer“ sichtbar. „Der Effekt, dass wir plötzlich so viele Daten zur Verfügung haben ist, dass wir die Krankheit als Ergebnis von molekularen Veränderungen besser und detaillierter verstehen können. Das wird uns im Kampf gegen Krebs ungemein helfen.“, so Dr. Regenbrecht weiter.

GETEMED: PhysioGate® PG 1000

GETEMED: - vl. Robert Downes (Vorstand), Michael Scherf (Vorstandsvorsitzender),  Dr. von Nettelhorst (Aufsichtsratsvorsitzende)
vl. Robert Downes (Vorstand), Michael Scherf (Vorstandsvorsitzender), Dr. von Nettelhorst (Aufsichtsratsvorsitzende)

Land: Brandenburg
Nominiert: Michael Scherf (Vorstandsvorsitzender) Robert Downes (Vorstand) 
Website: www.getemed.net

Fakt ist, dass auf dem Land  immer mehr Haus.-und Fachärzte fehlen. Laut Statistischem Landesamtes Thüringen ist Brandenburg das Land, mit der geringsten Ärztedichte bundesweit. Danach betreut ein einziger Arzt zwischen Elbe und Oder 296 Menschen. Schätzungen gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2020 - 80 % der freiwerdenden Hausarztsitze nicht neu besetzt werden. Damit wird eine lebensrettende Versorgung von Risikopatienten außerhalb von großen Metropolen zu einem immer größeren Problem. „Hier möchten wir die Ärzte gern entlasten und unterstützen“, so Robert Downes. Eine flächendeckende Lösung bieten hier die handlichen telemedizinischen Kommunikationseinheiten der GETMED. Der PhysioGate 1000 hat die Größe eines Tablet-PCs, darin werden die täglichen Messdaten der Patienten gespeichert und analysiert. Dafür muss der Besitzer aber nicht erst in eine Klinik oder zum Arzt, alle Messungen können von Zuhause aus durchgeführt werden. Kritische Werte werden automatisch in das angeschlossene Telemedizinische Zentrum weitergeleitet. Die Zentren befinden sich momentan in Berlin, Cottbus und Brandenburg/Stadt. Wie funktioniert das? Mit dem PhysioGate bekommt der Patient ebenfalls eine Waage, ein Blutdruckmessgerät und einen EKG Monitor mitgeliefert. Alle Geräte übertragen die Daten der Messungen per Bluetooth an den PG 1000. Michael Scherf, Vorstandsvorsitzender: „Die Bedienung ist sehr einfach. Über ein ergonomisches, hochauflösendes 7-Zoll-Touch-Display können Informationen, Messpläne, Medikamenteneinnahmen, Anleitungen und Fragenkataloge angezeigt sowie Eingaben des Patienten angenommen werden. Überwachungsalgorithmen, die in PhysioGate® integriert sind, analysieren die Informationen der Messgeräte und vergleichen diese mit medizinischen Grenzwerten. Im Falle von Überschreitung kann das Gerät sofort eine Nachricht zum Überwachungszentrum senden.“ Darüber hinaus können aufgenommene Messdaten nach einem vorgegebenen Zeitplan übertragen werden. Medizinisches Fachpersonal kann somit umgehend reagieren und eine optimale Versorgung für den Patienten gewähren.Ein weiterer Vorteil ist die personalisierte Voreinstellung. Das bedeutet: egal, ob ein Patient Diabetes oder Herzinsuffizienz hat, die Messpläne, Verfahren und Analysen werden auf die Bedürfnisse des einzelnen Patienten zugeschnitten.

Blackcam 4D GmbH BLACKCAM-System

Blackcam 4D GmbH - Jan Karabasz BLACKCAM 4D GmbH
Jan Karabasz BLACKCAM 4D GmbH

Land: Berlin 
Nominiert:Thomas Janze (Geschäftsführer), Jan Karabasz (Geschäftsführer)
Website: www.blackcam.de

Bisher waren visuelle Show- und Konzertaufzeichnungen nur durch sperrige Kameraaufbauten möglich. In der Regel wurden hierfür die ersten beiden Zuschauerreihen in Kameragräben verwandelt. Das ist nicht nur platzaufwendig, sondern für das Livepublikum auch ausgesprochen sichtbehindernd. Geschäftsführer Jan Karabasz: “Kameramänner sind auf Bühnen nicht gern gesehen. Sie beeinträchtigen den Künstler bei der Arbeit. Mit unserem System kann das nicht mehr passieren. Denn im Gegensatz zu den gängigen HD-Kamerabauten haben wir eine Verkleinerungsrate von ca. 60 Prozent erreicht.“ Das BLACKCAM-System ist auf Schienen unterwegsund wird von einem Operator ferngesteuert und programmiert. Die Innovation kombiniert minimale Größe und eine diskrete Arbeitsweise, das ermöglicht Produzenten völlig neue Dreh.-und Bildperspektiven. „Durch seine leichte Bauweise und flexible Schienenkonstruktion erlaubt das BLACKCAM-System neben klassischen Horizontalen und Vertikalen auch (leise) Kamerafahrten im Kreis oder über Kopf. Die Fahrtgeschwindigkeit ist stufenlos variabel und der Kamerakopf kann 360° (endlos) um seine eigene Achse rotieren“, so Karabasz weiter. Trotz der geringen Größe liefert das BLACKCAM-System Bilder in bester HD-Qualität und alles ohne den Künstler auf der Bühne in seiner Kreativität zu beeinträchtigen. 

Hollywoodreifes Filmequipment und der innovative Kampf gegen Krebs

Berlin und Potsdam, den 25.10.2012; Die Nominierten für den Innovationspreis Berlin Brandenburg 2012 stehen fest. Die unabhängige Expertenjury hat zum 20. Geburtstag der gemeinsamen Preisvergabe fünf Finalisten aus insgesamt 102 Bewerbern ausgewählt. Aus dem Pool der Finalisten werden bei der Preisverleihung am 23. November 2012 maximal fünf mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. 

Die Nominierten sind (in alphabetischer Reihenfolge der Unternehmen): 

1. Blackcam 4D GmbH mit: BLACKCAM-System 

Bisher waren visuelle Show- und Konzertaufzeichnungen durch sperrige Kameraaufbauten sehr platzaufwendig und für das Livepublikum ausgesprochen sichtbehindernd. Eine effektive Lösung liefert das neuartige und miniaturisierte BLACKCAM-System. Zum einen ist es wesentlich kleiner als seine gängigen Kameravorgängermodelle. Auf der anderen Seite eröffnen sich den Produzenten und Künstlern durch das diskrete, dynamische und ferngesteuerte HD-System noch nie dagewesene Bildperspektiven
 

2. GETEMED Medizin- und Informationstechnik AG mit: PhysioGate PG 1000 

Der deutschlandweite Mangel an Landärzten lässt eine lebensrettende Versorgung von Risikopatienten außerhalb von großen Metropolen zu einem immer größeren Problem werden. Eine flächendeckende Lösung bietet die Telemedizinische Kommunikationseinheit der GETEMED. Die altersgerechten und anwenderfreundlichen Geräte ermöglichen einen täglichen Austausch zwischen Hausärzten und fachspezifischem Klinikpersonal unabhängig davon, wie weit sie vom Patienten entfernt sind. Der PG 1000 sichert ein schnelles Eingreifen in lebensbedrohlichen Krisensituationen. 
 

3. Hasso Plattner Institut in Kooperation mit der Charité Berlin mit : HANA Oncolyzer 

Bundesweite Krebsregister gehen davon aus, dass im Jahr 2012 in Deutschland knapp 1,4 Millionen Patienten mit Krebs leben. Zirka 80 % aller verordneten Chemotherapien bringen aber nicht den lebensrettenden Erfolg. Mit dem HANA Oncolyzer stehen dem ärztlichen Fachpersonal lebenswichtige, aktuelle Daten, Analysen und neueste, klinische Testmöglichkeiten in Echtzeitanwendung zur Verfügung. Das System ist ein Datenmanager, der klinik- und länderübergreifend auf gängigen mobilen Endgeräten benutzt und regelmäßig mit aktuellen Daten ergänzt werden kann.
 

4. LUM GmbH mit: Adhesion Analyser "LumiFrac" 

Klebstoff ist der Stoff, der heutzutage alles zusammenhält - angefangen beim Papier über die Hüfte bis hin zum Passagierflugzeug. Ob ein Kleber auch das hält, was er auf der Verpackung verspricht, ließ sich bis heute nur in zeitaufwendigen Prüfverfahren testen. Handelsübliche Kontrollmaschinen waren bisher nur in der Lage, maximal einen Stoff zu testen. Mit dem LumiFrac können bis zu 8 Proben parallel überprüft werden. Aber nicht nur das zeitliche Einsparpotential von 90 % ist phänomenal. Die dazugehörige LumiFrac-Software überträgt weltweit erstmals die Testdaten des Multiprobenverfahrens in Echtzeit auf den Computer. 


5.
Stargate Germany GmbH mit: Virtual Production Pipeline "Virtual Backlot live" 

Die effiziente Filmproduktionstechnik erlaubt Drehteams erstmals, virtuelle Hintergründe und Sets für Film- und Fernsehproduktionen in Echtzeit zu gestalten. Mit der „VB live“ können virtuelle Hintergründe nun direkt beim Dreh entstehen. Damit passt sich das System automatisch den individuellen Wünschen der einzelnen Studios und Produzenten an. Nachbearbeitungen werden minimiert, Kosten und Aufwand erheblich gesenkt. Die Kombination von neuartiger Technologie und revolutionärem Verarbeitungssystem ermöglichen aber auch neue und vielfältige künstlerische Möglichkeiten. 
 

Im Jahr des gemeinsamen Jubiläums des Innovationspreises lagen der Jury 102 Bewerbungen zur Prüfung vor. Dabei stammen 30 aus dem Cluster Gesundheitswirtschaft, 5 aus der Energietechnik, 14 aus dem Cluster Verkehr, Mobilität und Logistik, 43 aus dem Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft und zwei aus dem Cluster Optik. Weitere acht Bewerbungen sind den Querschnittsthemen zuzuordnen.  

„Auch in diesem Jahr zeigt sich, dass die Region Berlin Brandenburg über innovative Unternehmen verfügt, die dem gemeinsamen Innovationspreis zu seinem 20. Geburtstag alle Ehre machen. Der Gedanke des Preises in all den Jahren war immer, würdige Preisträger zu finden und deren herausragende Einreichungen zu honorieren. Unter dem Dach der innoBB fördern wir die gemeinsamen Cluster der Region, in denen Berlin und Brandenburg starke Potenziale haben, die Arbeitsplätze und wirtschaftlichen Erfolg für die Zukunft der Hauptstadtregion schaffen und sichern können. Der Innovationspreis entwickelt sich dabei zunehmend zur korrespondierenden Plattform und Leistungsschau der innoBB", so Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin. 

„Die zwischen Berlin und Brandenburg 1992 getroffene Vereinbarung, den Innovationspreis künftig gemeinsam zu vergeben, hat sich als weitsichtig erwiesen. Diese gemeinsame Vergabe hat die weitere technologie- und innovationspolitische Zusammenarbeit stimuliert und letztendlich in eine Gemeinsame Innovationsstrategie beider Länder, die innoBB, münden lassen. So stehen die diesjährigen Bewerber für die fünf gemeinsamen Cluster der innoBB. Insbesondere bei Verbundprojekten zeigt sich, über welche Synergiepotenziale die Region verfügt,“ erklärt Gerhard Ringmann, Abteilungsleiter „Wirtschaftsförderung“ im Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg. 

„Im Jubiläumsjahr konnte sich die Jury aus dem Kreis der Bewerber erneut auf würdige Nominierte festlegen. Bei der Auswahl der Finalisten wurde als Maßstab wie bisher der Neuigkeitswert und die Erfolgsaussichten am Markt angelegt. Bei der Zuordnung zu den Clustern und Querschnittsthemen der innoBB zeigte sich, dass vor allem interdisziplinäre Projekte, die Vernetzungen zu mehreren Clustern aufweisen, interessante und Erfolg versprechende Innovationen hervorbringen. In diesem Sinne sind die Schwerpunkte der gemeinsamen Innovationsstrategie eine effiziente Basis, die es weiter zu entwickeln gilt. Alle Akteure der innovativen Szene haben die Chance, ihren Beitrag zu dieser Strategie zu leisten und im Rahmen des Innovationspreises bewerten zu lassen.", resümiert der Jury-Vorsitzende, Prof. Dr. Manfred Hennecke, Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), den Innovationspreisjahrgang 2012. 

Die Innovationspreise Berlin Brandenburg werden am 23. November 2012 in Berlin feierlich verliehen. Maximal fünf Preisträger werden dann einen der mit jeweils 10.000 Euro dotierten Preise entgegennehmen können. 

HTW Event

HTW Präsident, Prof. Dr. Michael Heine
HTW Präsident, Prof. Dr. Michael Heine

Die Jubiläumsverleihung des Innovationspreises Berlin Brandenburg findet in diesem  Jahr in der Hochschule für Technik und Wirtschaft, auf dem Campus Treskowallee statt. Gastgeber und HTW-Präsident, Prof. Dr. Michael Heine freut sich auf einen spannenden Abend: „Als Präsident einer Hochschule, deren Forschungsaktivitäten sich durch große Praxisnähe auszeichnen und die oft auch einen regionalen Bezug haben, freue ich mich ganz besonders, in diesem Jahr Gastgeber der Verleihung des Innovationspreises Berlin Brandenburg zu sein. Rund 270 Wissenschaftlerinnen und  Wissenschaftler arbeiten an der HTW Berlin an zukunfts- und marktfähigen Entwicklungen, und sie bemühen sich gleichzeitig darum, den akademischen Nachwuchs so zu qualifizieren, dass er der Entwicklung der Hauptstadtregion wichtige Impulse geben kann.“ Im liebevoll restaurierten Saal werden am 23. November  bis zu 5 Innovatoren der Hauptstadtregion mit dem 10.000 € dotierten Preis ausgezeichnet. 

Bekanntgabe der Nominierten für den Innovationspreis Berlin Brandenburg

Berlin und Potsdam, den 19.10.2012,

Im Jahr des 20-jährigen Bestehens des Innovationspreises Berlin-Brandenburg würdigen beide Länder gemeinsam zukunftsweisende Innovationen aus der Hauptstadtregion. Die Jury des Innovationspreises hat ihre Auswahl der Jubiläumsfinalisten getroffen. Die diesjährigen Nominierten werden auf der Pressekonferenz erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die Bekanntgabe erfolgt durch Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung des Landes Berlin, Gerhard Ringmann, Abteilungsleiter im  Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, und durch den Jury-Vorsitzenden Prof. Dr. Manfred Hennecke, Präsident der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM). 

Pressekonferenz
25. Oktober 2012 (Donnerstag) I 10:00 Uhr
Max-Liebermann-Haus I Stiftung Brandenburger Tor
Landesbank Berlin Holding AG
Pariser Platz 7 I 10117 Berlin

Die Finalisten werden ihre nominierten Innovationen vorstellen und der Vorsitzende der 15-köpfigen Jury, Prof. Dr. Hennecke, wird das Auswahlverfahren erläutern.

 

Am 23. November erhalten bis zu fünf Preisträger einen der mit jeweils 10.000 Euro dotierten Innovationspreise bei der feierlichen Preisgala in der HTW Berlin - Campus Treskowallee.

 

Innovationstour 2012! Ralf Christoffers besucht
"Alexander Schuke Potsdam-Orgelbau GmbH".

Im Rahmen des Innovationspreises Berlin Brandenburg hat Brandenburgs Minister für Wirtschafts- und Europaangelegenheiten einen der Brandenburger Innovationspreisträger aus dem Jahr 2009 besucht.

Das weltweit agierende Unternehmen hat die 10.000 € dotierte Auszeichnung für ihre „Test-Windlade“ erhalten. Das Team, bestehend aus hoch qualifizierten Orgelbauern, Tischlern, Metallpfeifenmachern, Feinmechanikern und Elektrikern, hat die preisgekrönte Innovation gemeinsam mit wissenschaftlichen Mitarbeitern der UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam entwickelt.

Der Betrieb aus Werder hat mit wissenschaftlicher Unterstützung ein rund 200 Jahre altes, kompliziertes und hoch aufwändiges Orgelsystem revolutioniert. Mit der Erfindung werden nicht nur die Strömungsverhältnisse unterschiedlichster Orgeln optimiert. Es haben sich auch bisher unbekannte Dimensionen im Orgelneubau und in der Restauration eröffnet.

Die 29 Mitarbeiter haben dem Minister vor Ort gezeigt, wie ein kleinständischer Handwerksbetrieb von der Zusammenarbeit mit der Wissenschaft profitieren und innovativ arbeiten kann.

Minister Christoffers hob die Bedeutung von der gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg "innoBB" hervor und würdigte die Folgen von erfolgreichem Wissens- und Technologietransfer zwischen Handwerk und Wissenschaft. — Werder (Havel).

Bewerbungsphase beendet

Die Bewerbungsphase für den Innovationspreis Berlin Brandenburg 2012 ist beendet.

Wir danken allen Bewerbern für Ihre Bewerbung und freuen uns auf viele spannende, interessante und wegweisende Innovationen.

Alle Bewerbungen werden jetzt ausgewertet und an die Jury übergeben, die sich dann an die Arbeit machen werden.

Die Nominierten werden am 25. Oktober auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben.

Publiplikator betreut den Innovationspreis Berlin Brandenburg.

Im Rahmen des diesjährigen 20. Jubiläumsjahrgangs des Innovationspreises fand bei der Investitionsbank des Landes Brandenburg in Potsdam heute das 3. Innovationsfrühstück statt.

Dort gab es interessante Gespräche mit Christian Simon (Easy Listen), Michael Scherf (Getemed AG), Ernst Feiler (Grundy UFA) und Stephan Worch (ZAB).Dazu entspannte Atmosphäre und leckere Häppchen.

Bewerben Sie sich bis zum 15.6. für den Innovationpreis!Informationen unter www.innovationspreis.de

Einladung - 3. Innovationsfrühstück 2012

Können auch Sie sich beim Innovationspreis Berlin Brandenburg anmelden?
Wie funktioniert eine Bewerbung? Welche Vorteile bringt eine Anmeldung Ihrem Unternehmen?
Wir beantworten Ihnen diese und andere Fragen beim 3. Innovationsfrühstück des Innovationspreises Berlin Brandenburg 2012. Tauschen Sie sich aus mit Preisträgern, Unternehmern und Innovationsförderern, genießen Sie einen Kaffee und einen Snack und gewinnen Sie in entspannter Atmosphäre Einblicke in den Innovationspreis der Hauptstadtregion.

Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und das Team des Innovationspreises laden Sie herzlich ein:

  • 3. Innovationsfrühstück – Schwerpunkt IKT 
  • am 06.06.2012 (Mittwoch) ab 09.00
  • Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)
  • Steinstraße 104-106
  • 14480 Potsdam

Freuen Sie sich auf interessante Interviews mit dem Preisträger 2011, Christian Simon (Easy Listen GmbH), oder hören Sie von Michael Scherf (Getemed AG), wie aus Preisträgern Partner wurden. Wir sprechen mit Ernst Feiler (Grundy UFA TV Produktion) und Stephan Worch (ZAB) über die Bewerbungskategorie IKT, Medien und Kreativwirtschaft.

Wir bitten Sie herzlich, sich bis zum 01.06.2012 anzumelden unter info@innovationspreis.de oder per Fax an 030-200 89 899. Herzlichen Dank – wir freuen uns auf Sie!

Innovationspreis im Ohr

Als Hörfunkpartner begleitet uns Inforadio durch das Jubiläumsjahr:
Die informativste Welle des rbb, Berlin 93,1 MHz, bietet 24 Stunden lang Nachrichten mit Hintergrund.
Die ganze Woche stehen Reportagen mit Preisträgern und Partnern auf dem Sendeplan.

Hier geht es zum Potcast
http://www.inforadio.de/.../173920.html

Einladung - Innovatorinnenfrühstück 2012

Sie sind Unternehmerin und/ oder Innovatorin?
Sie kennen den Innovationspreis Berlin-Brandenburg noch nicht?
Lernen Sie ihn kennen, bei einem Frühstück in entspannter Atmosphäre unter Gleichgesinnten!

Innovatorinnenfrühstück 2012

Die Wirtschaftsverwaltungen Berlin/ Brandenburg zeichnen zum 20sten Mal wegweisende Innovationen aus. Noch bis zum 15. Juni können sich Unternehmen und Firmen aus der Hauptstadtregion anmelden. 

Im Jubiläumsjahr legen wir einen besonderen Fokus auf die Innovatorinnen der Hauptstadtregion. Mit Preisträgerinnen, Bewerberinnen und Vertreterinnen aus dem Senat für Arbeit, Integration und Frauen treffen wir uns zum morgendlichen Gedankenaustausch. 

  • 16.05.2012, ab 09.00 Uhr 
  • WeiberWirtschaft eG 
  • 1. Hof, 2. Aufgang, 4. OG (Lift)
  • Anklamer Straße 38-40
  • 10115 Berlin / U-Bahnhof Bernauer Straße 

Wir sprechen mit der mehrfachen Preisträgerin, Dr. Christine F. Kreiner,  über ihre Erfahrungen mit dem Innovationspreis. Sabine Daniel (Senat für Arbeit, Integration und Frauen) und Nina Bessing (EAF) berichten über Gründerinnen und ihre Unternehmen in der Hauptstadtregion. Als weitere Gastrednerin begrüßen wir Dipl.-Soz. Ulla Ruschhaupt. Sie ist Mitarbeiterin im Gender- und Technik- Zentrum der Beuth Hochschule für Technik Berlin. 

Treffen Sie Akteure der innovativen Szene Berlin und Brandenburgs und erfahren Sie, was der Innovationspreis Ihnen und Ihrem Unternehmen bringen kann. 

Wir bitten Sie herzlich, sich anzumelden unter info@innovationspreis.de oder 030-200 89 810. Herzlichen Dank – wir freuen uns auf Sie

1. Innovationsfrühstück im Rahmen des Innovationspreises Berlin Brandenburg 2012

Sie möchten wissen, wie eine Bewerbung für den Innovationspreis funktioniert und welche Vorteile er Ihrem Unternehmen bringen kann? Dann kommen Sie zum 1. Innovationsfrühstück des Innovationspreises Berlin Brandenburg: zum Austausch mit Preisträgern, Unternehmen und Innovationsförderern in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und einem Snack.

Die WISTA Adlershof, der Tagesspiegel und Berlin Maximal sowie das Team des Innovationspreises laden Sie herzlich ein zum ... 

1. Innovationsfrühstück – Schwerpunkt Optik
am 03.05.2011 (Donnerstag) ab 09.00
Forum Adlershof
Rudower Chaussee 17
12489 Berlin

Erfahren Sie, welche Bedeutung das neue Cluster Optik für Ihr Unternehmen hat und wie Sie sich einbringen können, aber auch was der Innovationspreis damit zu tun hat. Gerd Appenzeller, Herausgeber des Tagesspiegels, wird mit Preisträgern der vergangenen Jahre sowie Vertretern des Clusters Optik sprechen und Ihnen damit interessante Einblicke in den Innovationspreis ermöglichen. 

Preisträger und Finalisten des Innovationspreises stellen ihre Innovationen vor und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung. Kommen Sie mit den Akteuren der innovativen Szene Berlin und Brandenburgs ins Gespräch und gewinnen Sie neue An- und Einsichten. 

Wir bitten Sie herzlich, sich anzumelden unter info@innovationspreis.de oder 030-200 89 810. Herzlichen Dank – wir freuen uns auf Sie! 

Wettbewerbsstart: Der Innovationspreis Berlin Brandenburg wird 20 Jahre alt

innoBB – zwei Länder, eine Strategie, ein Preis: Bewerbungen erwünscht!

Zum 20. Geburtstag des Innovationspreises Berlin Brandenburg starten die auslobenden Wirtschaftsverwaltungen beider Länder in den Preisjahrgang 2012 mit einer Gemeinsamen Innovationsstrategie, der innoBB. Die fünf Cluster der innoBB sind strukturiert, ihre Managements arbeiten. Wie der gemeinsame Innovationspreis zur Impuls- und Präsentationsplattform der innoBB und ihrer Cluster werden kann, wurde bei der heutigen Auftaktpressekonferenz zur Ausschreibung der Innovationspreise Berlin Brandenburg 2012 vorgestellt.

Interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region können sich bis zum 15.06.2012 bewerben.

Innovationspreis Berlin-Brandenburg: mit treuen Partnern in den Jubiläumsjahrgang 2012

Der Innovationspreis Berlin-Brandenburg wird auch in diesem Jahr unterstützt von:

Landesbank Berlin (LBB), Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB), Investitionsbank Berlin (IBB), Technologiestiftung Berlin (TSB), Berliner Flughäfen (BER), Opel, WALL, Campus Berlin-Buch und vielen weiteren langjährigen Unterstützern des Innovationspreises.

Neu an Bord ist das Medizintechnikunternehmen getemed.

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